Aufforderung zum Teilen - das virale Marketing

78 Prozent der Deutschen verbinden mit der Stadt Hamburg Regenwetter. Wenn ein Stier rot sieht, wird er aggressiv. Kennen Sie solche und ähnliche Behauptungen? Eine brandneue Plattform will mit Vorurteilen aufräumen, Komplimente verteilen, Produkte loben: umparkenimkopf.de.

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Der Betreiber dieser Website hat am eigenen Leib erfahren, wie schnell sich ein negativer Ruf in den Köpfen der Leute festsetzt und wie schwer man diesen wieder loswird. Dabei verrät der zweite Blick meist mehr als der erste – nach diesem Motto musste ein neues Marketing-Konzept her, das frisch und modern ist und die Menschen aktiv miteinbezieht. Deswegen setzt der Rüsselsheimer Autohersteller Opel ab sofort auf virales Marketing und wirkt auf einmal gar nicht mehr langweilig.

Dabei ist es oft überhaupt nicht nötig, aus einer Viral-Marketing-Kampagne so eine große Nummer zu machen. Meist genügen schon einige Handgriffe und Überlegungen, um die Markenbotschaft durchs gesamte World Wide Web zu schicken.

Wenn Sie Ihre Website-Inhalte auf Social-Media-Kanälen teilen wollen und auch Ihre Kunden und Fans dies tun, müssen diese Inhalte richtig gut aussehen. Oft erzielen in Social Media schon Kleinigkeiten eine große Wirkung. Dass die Inhalte geteilt werden wollen, muss der Nutzer natürlich auch erkennen können. Inhalte im Rahmen des viralen Marketings müssen unbedingt aufs Teilen optimiert sein. Einige Viral-Marketing-Beispiele und -Tipps nennen wir Ihnen stichpunktartig:

  • Kurze Teaser schreiben, damit eine Zusammenfassung des Inhalts auf einem Blick möglich ist.
  • Das Vorschaubild für Links bei Facebook aktivieren und kontrollieren, ob der Inhalt im richtigen Seitenverhältnis dargestellt wird.
  • Teilen-Buttons nicht vergessen, damit der virale Effekt auf einen Klick ausströmen kann.
  • Bilder am besten über Twitter posten, weil hier die virale Wirkung besonders groß ist.
  • An die Länge der Tweets denken, denn kürzere Tweets lassen sich besser retweeten.
  • Besonders gut funktioniert virales Marketing auf YouTube, da sich insbesondere Kurzvideos rasant verbreiten.
  • Aber auch Pinterest zählt zu den immer beliebter werdenden Viral-Marketing-Beispielen. Die Markenbotschaft wird hier in Form von Bildern ausgedrückt.
  • An die Nutzer mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets denken. Hier lässt sich auch ein persönlicher Gruß automatisch generieren, sobald der Pocket-User beispielsweise den Blog besucht hat.

Ob virales Marketing über YouTube, Twitter, Facebook oder sonstige Social-Media-Kanäle, es kommt immer darauf an, Inhalte so zu gestalten, dass sie ansteckend wirken und weiterempfohlen werden.

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